gruberich

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gruberich Das Trio gruberich intoniert „alpines Fernweh zwischen Folklore und Klassik“. Die Formation vereint die Spannungsfelder Klassik, Volksmusik und Worldjazz zu einer verrückten Kammermusik für den Malkasten im Kopf. Dafür erhielt sie 2018 die creole in Berlin, was die Jury so begründete: „Die fantasievollen Kompositionen wurden virtuos umgesetzt. Flankiert durch die Präzision des Spiels auf höchstem technischem Niveau.“ Manchmal sind es einfach nur Bilder oder Stimmungen, die gruberich einfangen. Stille Stücke von träumenden Faltern, Nachtstücke an die Sterne und ein Unterwasserföhn. Überbordende, verspielte Musik von einem Eisbär, einer Kuh auf einer Almwiese oder einem rasenden Wurm mit Schluckauf. Manchmal wird’s wilder. „Himmlische Sounds aus dem wilden Alpinistan bietet diese elektrisierende Mischung. Schräge Klänge, die im steten Wechsel und Kontrast mit feinst ziselierten Tönen stehen. Innovative Klanggemälde voller Poesie und Schönheit. Großartig.“ (Ulrich Joosten, Folker)

EBU-Vertreter Bayerischer Rundfunk