Tolstoys

DEU

Auckland oder Bratislava? Egal, Hauptsache Berlin. Dort ist nämlich dieses slowakisch-neuseeländisch-deutsche Quintett beheimatet, das seit einigen Jahren frischen Wind in die Psychedelic-Rock-Szene bläst und vom britischen Glastonbury über die niederländischen Eurosonic bis zum slowakischen Pohoda schon einige der größten europäischen Festivals bespielt hat. Neben ihren Pässen weisen die Künstler auch noch interessante Wurzeln auf, slawische, keltische, deutsche, Roma, Maori – kein Wunder, dass sie nach eigener Aussage „Halbherzigkeit ablehnen und sich ganz und gar ihrer Musik sowie dem Ziel verschrieben haben, füreinander bessere Menschen zu werden“. Ihre Musik ist eine Mischung aus Dream- und Indie-Pop, gespickt mit elektronischen Einflüssen, ein mystischer Wandteppich, gewoben aus ätherischen Fäden eines magischen slawischen Trip-Hops und uralten Harmonien der Hippie-Psychedelia.

 

Photo: Dominik Friess

  • Fr 14:00 Konzertbühne Heinepark Bühne